S0-Bus
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Werden am Mehrgeräteanschluss mehrere lAE-Dosen parallel angeschlossen, nennt man diese Installation einen externen S0-Bus (ISDN-Extern). Er stellt zwei B-Kanäle und einen D-Kanal zur Verfügung. Der interne S0-Bus (ISDN-Intern) wird in einigen Telefonanlagen bereitgestellt. Hier angeschlossene ISDN-Endgeräte können auf die Funktionalität der Telefonanlage zurückgreifen.
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S0-Schnittstelle
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International standardisierte Schnittstelle für ISDN-Einrichtungen. Diese Schnittstelle wird netzseitig vom NTBA bereitgestellt. Nutzerseitig ist die Schnittstelle sowohl für den Anschluss einer Telefonanlage (Anlagenanschluss) als auch für den Anschluss von bis zu acht ISDN-Endgeräten (Mehrgeräteanschluss) vorgesehen.
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Sampling
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Digitalisierung von analogen hörbaren Tönen, Sprache und Geräuschen
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Scanner
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Eingabegerät, das Bilder oder Texte einliest und digitalisiert.
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Schichtenmodell
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siehe OSI-Schichtenmodell
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Schlitzmaske
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Wird bei Trinitron- oder Diamondtron-Monitoren verwendet. Besteht aus vertikalen Stahlfäden, die durch einen oder zwei horizontale Stahlfäden stabilisiert werden.
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Schnittstelle
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Engl. Interface. Übergang zwischen Geräten oder Programmen.
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Schubtraktor
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Der Schubtraktor bewegt Endlospapier, indem er in die seitlichen Löcher greift.
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Screen
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Bildschirm
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Screendesign
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Layout von Bildschirminhalten, z.B. einer Web-Site
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Screenshot
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Ausdruck der Bildschirmoberfläche
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Scriptsprache
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In HTML eingebundene Programmteile, z.B. JavaScript
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Scroll
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screen und roll. Das Verschieben einen Textes auf dem Bildschirm mit Hilfe der seitlichen oder unteren Balken.
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SCSI
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Small Computer Systems Interface, auch “skasi” gesprochen. Schnittstelle zum Anschluss von Peripheriegeräten an den Computer, insbesondere von Festplatten.
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SDRAM
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Synchronous DRAM. Haupstspeicher-Module (RAM) in einer bestimmten Bauform.
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Second-Level Domaln
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Die letzten beiden Teile eines Namens im Internet. Bei www.ihrname.de lautet die Second-Level Domain ihrname.de, wobei ihrname das Netz bezeichnet (Domain)
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Segment
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1. Datensatz eines Datenbanksystems 2. Teil eines Netzwerks
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Seriell
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Zeitlich hintereinander ablaufend. Bei Datenübertragertragung ein Bit nach dem anderen.
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serielle Schnittstelle
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Schnittstellen am PC: COM1, COM2. Wird meist nur noch für Modems genutzt.
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Serifen
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An den Buchstaben angesetzte Endungen bei bestimmten Schriftarten
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Server
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Computer, der zentrale Aufgaben im LAN wahrnimmt, also z, B. Daten speichert und sichert (File-Server), Web-Seiten für den Zugriff aus dem Internet bereithält (Web-Server) oder E-Mails versendet und entgegennimmt (Mail-Server).
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Service Pack
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Anpassung von Betriebssystemen oder Programmen an neue Anforderungen, Korrektur von Fehlern und Sicherheitslücken.
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Session
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engl. für Sitzung
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Set-Top-Box
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Ein einfacher Computer, der ein Fernsehgerät internet-fähig macht.
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Shared Memory
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Ein Teil des Computer-Hauptspeichers wird von der Grafikkarte genutzt.
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Shareware
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Softwarekostenlos einen bestimmten Zeitraum testen, danach bei Eignung kaufen. Der Preis ist dabei meist gering. Mit dem Kauf erfolgt eine Registrierung und man erhält Support.
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Shell
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Benutzeroberfläche: Eingabe entgegennehmen, kontrollieren und weitergeben.
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Shockwave
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Plug-In der Firma Macromedia für das Abspielen von multimedialen Präsentationen
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SIM
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Subscriber Identity Module. Chipkarte mit Prozessor und Speicher für GSM-Telefone, auf der die vom Netzbetreiber vergebene Teilnehmernummer gespeichert ist.
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SIMM
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Single In-Line Memory Module - bestimmte Bauform eines RAM-Baustein. SIMMs haben auf beiden Seiten der Platine 72 Kontaktflächen, die jedoch miteinander verbunden sind.
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Simplex- Übertragung
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Kanal, der eine Übertragung nur in eine Richtung zulässt. Gegenteil: Duplex
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Site
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Kurzform von Web-Site
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Skalieren
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Stufenloses Verkleinern und Vergrössern auf dem Monitor ohne Qualitätsverlust
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Slash
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Der Schrägstrich, der von unten links nach oben rechts verläuft (/). Siehe auch Backslash
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Slot
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Steckplatz für Erweiterungskarten auf dem Motherboard
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SmartMedia
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Speicherkarte für Digitalkameras
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SMS
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Storage Management Services oder Short Message Service. Versand von Nachrichten an Handys
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SMTP
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Simple Mail Transfer Protocol. Übertragungsprotokoll speziell für den Austausch von E-Mails
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Sniffer
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Programme oder Personen, die den Datenverkehr abhören
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SNMP
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Simple Network Management Protocol. Protokoll zum Managen von TCP/IP-Netzen.
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Softmodem
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Auf Software basierendes Modem. Anstelle eines speziellen Hardware-Moduls mit fest programmierten Modemfunktionen enthält ein Softmodem einen universellen, wiederprogrammierbaren Signalprozessor und einen RAM-Programmspeicher. Es kann neu konfiguriert werden, um die Eigenschaften und Funktionen zu ändern und zu aktualisieren.
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Software
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Programme. Ohne Software ist ein Computer nur eine stromverbrauchende Maschine.
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SOHO
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Abk. für Small Office, Home Office. Kleines Büro
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SoundBlaster
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Markennamen einer Soundkarte, die auf Grund ihrer grossen Verbreitung einen Standard auf dem PC darstellt.
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Soundkarte
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Erweiterungskarte für Computer zur Aufnahme und Wiedergabe von Audiodaten.
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Source code
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Englisch für Quellprogramm
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Space
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Leerzeichen, auch Blank
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Spam
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Spiced Pork and Meat. Ungebetene Werbe-Mails.
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Spider
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Programm, das für Suchmaschinen Web-Sites nach Schlagworten absucht.
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Splitter
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Gerät, das die Signale (Sprache, Fax und Daten), die über ISDN übertragen werden, von Daten trennt, die über DSL übermittelt werden.
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Sprach- verschleierung
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Abhörschutz bei modernen, schnurlosen Telefonen.
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Spyware
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Ein meist werbefinanziertes Programm oder Spiel. Enthält Routinen, die untersuchen, welche Webseiten besucht werden, was heruntergeladen wird, welchen Namen und welche E-Mail-Adresse man hat, wo man wohnt usw. Dient der Erstellung von Persönlichkeitsprofilen.
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SQL
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Structured Query Language - strukturierte Abfragesprache. Abfragesprache für relationale Datenbanksysteme
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SSL
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Security Socket Layer. Internet-Protokoll zur sicheren Datenübertragung z. B. bei Online-Bankgeschäften
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Stack
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Engl. für Stapel. Reservierter Teil des Speichers zur temporären Aufnahme von Daten.
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Standalone Computer
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Computer, der keinerlei Verbindung zu anderen Computern oder Netzwerken besitzt
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Standard Ethernet
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Ethernet mit 10 Mbit/s
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Standardsoftware
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Software, die auf einen grossen Kundenkreis zugeschnitten ist, z.B. Textverarbeitungsprogramme
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Stand-by-Betrieb
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Anruf- und Empfangsbereitschaft bei schnurlosen Telefonen oder Mobilfunkgeräten mit Akku-Betrieb
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Standleitung
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Eine ständige Verbindung über eine feste Leitung z.B. zum Internet. Gegensatz dial up
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Stellvertreter- zeichen
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Siehe Wildcards
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Sternnetz
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Bei einem Sternnetz sind alle Rechner einzeln mit einer zentrale Station verkabelt. Sie übernimmt dann die Verteilung der Daten. Fällt eine angeschlossene Station aus, hat das keine Auswirkungen auf das restliche Netz. Fällt dagegen die zentrale Station aus, bricht das ganze Netz zusammen. Heute mit 10BaseT-Verkabelung die gängigste Netztopologie.
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Store-and-Forward
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Speichern-und-Weiterleiten. Technologie, die Nachrichten vorübergehend speichert und anschliessend an das Zielsystem weiterleitet. Ideal für Anwendungen, die nicht in Echtzeit laufen. Wird oft im Ethernet-Switch eingesetzt.
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STP
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Siehe Twisted-Pair
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Streamer
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siehe Bandlaufwerk
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Streifenmaske
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Metallgitter, das der Anordnung der Bildpunkte auf der Leuchtschicht eines Monitors entspricht
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Stripe Set
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Siehe Raid
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Struktogramm
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Graphische Darstellung von Programmen in strukturierter Form
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Style Sheets
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Hilfsmittel in modernen Browsern (ab HTML-Version 4.0) für das Formatieren von Web-Seiten
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Sub-D-Kabel
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15-poliges Videokabel
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subdomain
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Mit Sub-Domains kann eine Domain weiter strukturiert werden. Die Adresse kann dann folgenermassen aussehen: http://vertrieb.kautz-online.de (statt http://www.kautz-online.de).
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SuperDisk
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anderer Name für LS-120 Laufwerke
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Supervisor
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Systemverwalter, Administrator. Der Supervisor ist in einem Netzwerk für die gesamte Verwaltung des Systems zuständig. Hauptaufgaben: einrichten und löschen von Benutzerkonten, Vergabe der Rechte, Installation neuer Programme, Datensicherung, Kontrolle der Kapazitäten usw.
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S-UTP
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Siehe Twisted-Pair
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SVGA
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Super Video Graphics Adapter. Grafikstandard, der Grafikmodi von 640 x 480 Pixeln bei 256 Farben bis zu 1280 x 1024 Pixeln bei mindestens 16 Farben unterstützt
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Swap File
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Siehe Auslagerungsdatei
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Switch Switching
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Mit Switches werden in Netzwerken dynamische Verbindungen nach Bedarf aufgebaut. Im Gegensatz zum Hub, der alle Daten an alle Anwender weiterleitet, werden durch den Switch nur die wirkliche benötigten Wege geschaltet und somit die Gesamtlast im Netzwerk gesenkt. Darüber hinaus kann ein Switch mehrere Wege unabhängig voneinander schalten und damit den Gesamtdurchsatz erhöhen. Heute auch für kleinste Netze erschwinglich.
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Systemtelefon
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Zu einer Telefonanlagen gehörendes Telefon, das - je nach Telefonanlage - mit einer Reihe von Komfortfunktionen und Sondertasten zur Anlagensteuerung ausgestattet ist.
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Systemverwalter
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siehe Supervisor
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